Activation is the Key!
Die Keynote-Serie Mai-Juni 2026
Praxistagung am 3. Juli 2026 in Nürnberg - siehe unten!
FOUNDATION 4. Mai 2026, 14°° CEST
Barbara Oakley: How the Brain works
Buchempfehlung: Oakley/Sejnowski/Rogowsky: The UnCommon Sense Teaching, 2021
Kursempfehlung: Oakley/Sejnowski: Learning how to Learn - coursera Online-Kurse
SPACES I 11. Mai 2026, 19°° CEST
Kathy Hirsh-Pasek: Play, Joy & Cooperation for Learning
SPACES II 18. Mai 2026, 19°° CEST
Johanna Pareigis/Oliver Kunkel: Draußen & Modelle
AGENCY 21. Mai 2026, 19°° CEST
Klaus Konrad: Wie Selbstregulierung gelingt
PRACTICE 8. Juni 2026, 19°° CEST
Wolfgang Schöllhorn: Differenzielles Lernen
PRAXISTAGUNG
3. Juli 2026, 10-18°° Berufschulzentrum Nürnberg
Äußere Bayreuther Straße 8
Martin Kramer: Wir sind Körper - Wie wir die Welt ‘begreifen’
Workshops zur Umsetzung in den Schulalltag
Anmeldung noch möglich unter oliver.kunkel@bev.de/FIBS 464777
Ablaufskizze



Inhalt Keynote


Überblick - Lernen&Gehirn
1. Fassung
Funktionen Prinzipien Beispiele
Die Activation-Matrix
Inhalt Keynote
Wer lernt? Wie wird gelernt? Was wird gelernt?.
Der pädagogische 'Sweetspot': Guided Playful Active Learning


Programm ActivePlayfulLearning
Problemlage an Grundschulen
50% der Schulzeit: Lehrervortrag
5% Zusammenarbeit mit Mitschülern
Zielsetzung
fördern von Selbstregulation, Exekutivfunktionen
Lesefähigkeit, Mathematik
durch mehr Interaktion, kleine Lerngruppen, Wahloptionen, begreifendes Lernen, Lernfreude




Geschichte am BusStop Bruchrechnen im Spielfeld Springspiele im Park Die 'Playbrary' - Sprache erklettern
Buchempfehlungen: Active PLayful Learning Guidebook 2023, Making Schools Work 2026
Website-Empfehlung: Activeplayfullearning.com


Der Vortragsanteil von Johanna Pareigis soll nicht zum Recording freigegeben werden. Wir sehen den Beitrag zu Modellen.
Modelle mit steigender Abstraktion fordern steigende Aktivität Modellierung in Kleingruppen gelingt in guter Einbettung
Revidierte Fassung am Ende der Keynote-Reihe: WARUM?
Inhalt
1. Gefahren allzu gesteuerten Unterrichts
2. Selbststeuerung als Balance-Akt zw. Instruktion/Struktur - Konstruktion/Freiraum
3. Gelingensfaktoren:
- Aufgabenstellung & Zielsetzung
- Voraussetzung Wissen und Anwendungstrategien/-techniken
- Prozess im Scaffolding mit Feedback und metakognitiver Kontrolle
4. Bedeutung von Mitbestimmung & Lernhaltung
5. Beispiele: Alemannenschule Wutöschingen, Helene-Lange-Schule Wiesbaden, Berufsbildendes
Gymnasium Ludwigshafen
6. Leuchtturm-Techniken: Kognitive Meisterlehre, Wechselseitiges Lernen, Sandwich-Prinzip



Buchempfehlung: Klaus Konrad: Selbstgesteuertes Lernen neu denken, Beltz 2024 PDF

Barbara Oakley hat in einer alternativen Darstellung den Prozesscharakter in den Mittelpunkt gerückt - siehe rechte Grafik unter ihrer Keynote. Das haben wir gerne aufgegriffen wie auch weitere Erkenntnisse der Vortragsreihe: Die funktionalen Layer sind nun eine aufsteigende Kaskade des Prozesses, der zwei technische Prinzipien schlussfolgert: Retrieval Practice und Differenzielles, vergleichendes Lernen. Die Basis für gelingendes Lernen des menschlichen Gehirns stellt nun die soziale Dimension dar, an der Seite befinden sich die beiden Repräsentationsfelder für unser spezifisch menschlich-verkörpertes Denken: Modell, Körper und Raum sowie Erzählung und Narrativ.








Bewegungen wie Gehen sind höchst Lernen spielt sich in Ruhe bei Theta- Abwechslungsreiches Bewegen vor/ Das richtige Maß an Wechseln führt zu
individuell - sogar bei einem Menschen. und Alpha-Wellen, nicht unter Stress ab. nach einer Mathe-Stunde bringt's! idealer Lernleistung - Chaos zu Stress.
Das ideale Maß an Verunsicherung liegt Erst bei guter Variation werden Gehirn- Bewegliche Sitze schaffen ideale Akti- Wechselnde Haltung im Active Office zwischen Eintönigkeit und Chaos - für areale zum Lernen in Alpha/Theta aktiv. vierung und Konzentration. ermöglicht perfekte Aktivierung. Erwachsene wie Kleinkinder.
Medienpräsenz von 'Activation is the Key!'
BR2 15.6.2026 Welt am Abend BR24 14.6.2026 Campusmagazin
